Studieren oder doch eine Ausbildung / Viel Geld verdienen vs. Selbstverwirklichung / Wie schreibe ich eine gute Berwerbung – Tipps zur Bewerbung

- Geposted am 26. Apr, 2009 in den Kategorien Offtopic

Jeder will einen guten Schulabschluss um später was zu erreichen. Nur stellt sich, zumindest nach dem Abitur, die Frage: „Gehe ich studieren oder mache ich doch lieber eine Ausbildung?“. Ich kann diese Frage natürlich nicht für jeden beantworten, dazu muss man nämlich genau wissen, was man schließlich will. Will man schnell viel Geld verdienen, um vielleicht auszuziehen und somit schnell auf eigenen Beinen stehen kann, dann ist eine Ausbildung wohl die beste Lösung. Ausbildungsplätze sind allerdings hart umkämpft. Eine gute Bewerbung, dazu empfehle ich Seiten im Internet à la „Hilfe bei meiner Bewerbung“ oder „Wie schreibt man eine gute Bewerbung“. Eine gute Bewerbung ist enorm wichtig und trennt frühzeitig die Spreu vom Weizen. Hinterher im Bewerbungsgespräch sind natürlich die Körperhaltung sowie die Redegewandtheit sehr wichtig. Man sollte schon sehr selbstbewusst und kompetent auftreten, sonst ist meist schnell einiges verloren. In der Ausbildung macht man dann schon gut Geld, aber hat meist keine Abwechslung und große Aussichten auf einen finanziellen Aufstieg, nachdem man die Ausbildung erfolgreich überstanden hat.
Anders ist das Studium. Dort kann man sich ein oder mehrere Fächer aussuchen und einiges dazulernen. Das Studium sollte auch Spaß machen und nicht nur Mittel zum Zweck sein um später gut zu verdienen, denn das Studium kann sich dann schon sehr ziehen. Nach 3 Jahren hat man meist schon seinen Bachelor-Abschluss und man könnte ins Leben der Arbeit starten. Wenn man am Studium Gefallen gefunden hat kann man aber auch weiter studieren und in zwei Jahren seinen Master machen. Ein Studium dient generell zur Selbstverwirklichung und man hat noch einige spaßige Jahre, bevor dann wirklich das Arbeiterleben los geht.
Also macht was aus eurem Leben und lernt fleißig für einen guten Schulabschluss, denn das macht im Endeffekt alles ein wenig leichter.